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Familie :
Stelzen (Motacillidae) Typische Merkmale : Im Feld nur sehr schwer vom Wiesenpieper (Anthus pratensis ) zu unterscheiden. Der Baumpieper in etwa so gross wie der Haussperling , nur etwas schlanker. Er hat einen länglichen Schnabel und seine Kehle ist gelblich mit einer auffälligen, fleckigen Längszeichnung. Seine Beine sind etwas rötlicher als die des Wiesenpiepers .Vom Wiesenpieper jedoch am besten anhand des Gesangs und des Lebensraums zu unterscheiden. Sitzt häufig auf Baumkronen.Verhalten : Meist singt der Baumpieper ganz oben von Baumwipfeln. Fliegt von dort dann hoch in die Luft und lässt sich ähnlich wie ein Paraglider wieder hinabsegeln. Auch dabei ist der Gesang zu hören. Nahrung : Hauptsächlich ernährt sich der Baumpieper von Insekten und Spinnen .
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Fortpflanzung :
Die Brutperiode dauert von Mai bis Juli, in dieser Zeit zieht der Baumpieper meist 2 Bruten gross. Das Nest wird meist gut versteckt am Boden angelegt . Vorkommen : Oft ist der Baumpieper an Waldrändern anzutreffen, aber auch an Knicks mit einzelnen Bäumen oder in Moor und Heideflächen, wenn auch Bäume oder grössere Büsche in der Nähe sind.Verbreitung fast ganz Europa, ausser Spanien. In Irland ist der Baumpieper gelegentlich anzutreffen. Bemerkungen : Zugvogel, bei uns von April - September anzutreffen |