Canon versus Nikon - 2014

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Canon versus Nikon - Wie siehts 2014 aus...

Knapp zehn Jahre ist es nun her, als ich zum ersten Mal über meine Erfahrungen mit NikonMehr Infos und Canon DSLRsMehr Infos geschrieben habe. Wie erwartet waren die Reaktionen auf den Artikel recht gemischt. Vor allem NikonMehr Infos Fotografen waren seinerzeit darüber aufgebracht, dass ich behauptet habe, dass die Entwicklung rauscharmer Sensoren bei NikonMehr Infos doch etwas langsam voran ginge. Und überhaupt würden die Bilder Ihrer NikonsMehr Infos keinen Deut mehr rauschen als die Bilder vergleichbarer CanonMehr Infos Kameras. Da ich damals in einer Bildagentur tätig war, weiß ich allerdings noch genau, wie oft wir Probleme mit den Bilddateien der Nikon D100 hatten, wenn sie mit Empfindlichkeiten von 400 ISOMehr Infos oder höher aufgenommen wurden. Im Vergleich dazu waren die Dateien der Canon EOS 10DMehr Infos und später der EOS20DMehr Infos förmlich rauschfrei. Einen kleinen Fortschritt bezüglich Rauschen gab es dann mit der Nikon D200Mehr Infos, bei der ich auch schon hin und wieder mal eine Empfindlichkeit von ISOMehr Infos 400 verwendet habe. Sie kam in Bezug auf das Rauschverhalten aber niemals an die CanonMehr Infos EOS 30D heran, die CanonMehr Infos kurz nach der Nikon D200Mehr Infos auf den Markt brachte. Dennoch war die Nikon D200Mehr Infos bei den NikonMehr Infos Fotografen unheimlich beliebt. So sehr, dass NikonMehr Infos lange Zeit Probleme hatte, genügend Nikon D200Mehr Infos Kameras auszuliefern. Vom Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten einmal abgesehen, lieferte die Nikon D200Mehr Infos Bilder mit einer herrlichen Farbwiedergabe und Brillianz.

Foto : Nikon D200 + Tamron 180mm Makro DistelfalterZur Bildergalerie, fotografiert mit einer Nikon D200Mehr Infos in Kombination mit einem Tamrom 180mm MakroobjektivMehr Infos. Die Farbwiedergabe der Nikon D200Mehr Infos war insbesondere bei Naturaufnahmen sehr angenehm und in meinen Augen besser als die der jetzigen Kamera-Generation (D7100Mehr Infos, D5200Mehr Infos). Hauttöne wiederum stellen m.E. die heutigen Kameras etwas besser dar.

Nachdem ich mich 2008 von meiner Nikon D200Mehr Infos getrennt habe, kaufte ich mir im Sommer 2009 erneut eine D200Mehr Infos, diesmal eine Gebrauchte, einfach weil mich die spezielle Farbwiedergabe so begeistert hatte, und CanonMehr Infos da m.E. einfach nicht mithalten konnte. Nach der Nikon D200Mehr Infos (und der NikonMehr Infos D80) wurde auch kein CCD Sensor mehr in Nikon DSLRsMehr Infos verbaut, sondern nur noch CMOS Sensoren (wie auch schon bei CanonMehr Infos). Meiner Meinung nach wurde seitdem auch nie wieder diese "besondere" Bildwirkung, wie Sie die D200Mehr Infos und auch die D80 (und deren Vorgänger) hatten, erreicht. Ob dies tatsächlich etwas mit der Sensorbauart zu tun hat, vermag ich nicht zu sagen.

Im Spätsommer 2007 brachten Canon und NikonMehr Infos dann fast zeitgleich die nächste Kamerageneration heraus. Bei NikonMehr Infos war es die 12 MP NikonMehr Infos D300 und bei CanonMehr Infos die 10MP CanonMehr Infos EOS40DMehr Infos. Während die Canon EOS 40DMehr Infos eher bei ambitionierten Hobbyfotografen Ihre Käufer fand, wurde die NikonMehr Infos neben den vielen Hobbyfotografen auch von etlichen Profis verwendet. Das Rauschverhalten war gegenüber der Nikon D200Mehr Infos merklich verbessert worden, und nun war es auch mit NikonMehr Infos kein Problem mehr, mit ISOMehr Infos 400 zu fotografieren. Ebenso auch bei der Canon EOS 40DMehr Infos, bei welcher ich bei meinen VogelaufnahmenMehr Infos eigentlich selten eine andere Empfindlichkeit eingestellt hatte als ISO400. Eben deshalb, weil dies ohne größere Abstriche in der Bildqualität möglich war.

Foto : Canon EOS 40D + Canon EF 400mm + 1,4x Telekonverter Eine GoldammerZur Bildergalerie mit der Canon EOS 40DMehr Infos fotografiert. In der Sonne lieferte die 40DMehr Infos knackige Farben - manchmal schon grenzwertig und nicht immer 100%ig authentisch. Bei bewölktem Himmel waren die Farben der Kamera jedoch meist unansehnlich.

Aber man kann nicht alles haben. So gut die Canon EOS 40DMehr Infos auch vom Rauschenverhalten her war, so wenig war ich mit Ihrer Farbwiedergabe bei bedecktem Himmel zufrieden. Die Bilder wirkten von der Farbe her irgendwie durchgehend einheitlich matschfarben. Bei Sonne wiederum konnte man die 40DMehr Infos gut gebrauchen, sie lieferte dann knackige Farben (manchmal sogar ein wenig zu knackig). Mittels Bearbeitung der RAWMehr Infos Bilder konnte man die Farbsättigung und den Weissabgleich natürlich nachträglich noch anpassen. Allerdings bekam ich die "Schlechtwetterbilder" nie so hin, wie es für mich in der Realität tatsächlich aussah. Mit der 20DMehr Infos und der 30D, den beiden Vorgängern der 40DMehr Infos, waren Aufnahmen bei bewölktem Himmel von der Wirkung her deutlich authentischer.


Nikon im Dornröschenschlaf......

Bei NikonMehr Infos passierte jetzt erst einmal eine Zeit lang gar nichts, während CanonMehr Infos seinen größten Konkurrenten einfach linksMehr Infos liegen liess. Denn bereits im Spätsommer 2008 brachte CanonMehr Infos die 15MP CanonMehr Infos EOS50D heraus, welche ein gutes Rauschverhalten hatte und bei vielen Fotografen gut ankam. Im sogenannten Megapixelrennen lag CanonMehr Infos jetzt in der Riege der Mittelklassekameras vorne. Die NikonMehr Infos Fotografen warteten jetzt vergeblich auf den Pendant zur 50D - aber es sollte nichts kommen. Ein Jahr später brachte CanonMehr Infos dann die Canon EOS 7DMehr Infos mit bereits 18MP heraus. Und wieder kam von NikonMehr Infos nichts vergleichbares. Durch die vielen Internetforen ging ein Raunen der Nikon-Fotografen. Einige erwägten sogar ein Systemwechsel. Die 7DMehr Infos war tatsächlich eine wunderbare Kamera. Einerseits war ich von dem Megapixelrennen nicht begeistert, da die 7DMehr Infos jetzt auch in den niedrigen Empfindlichkeitsbereichen mehr rauschte als die 50D oder die 40DMehr Infos, welche bei ISO100 und 200 praktisch rauschfrei waren. Andererseits sah ich in meinen MakroaufnahmenMehr Infos ein Fülle an Details, wie ich es vorher nicht für möglich gehalten hätte. Meine Arbeitsweise hat sich seit der 7DMehr Infos aufgrund der hohen Auflösung allerdings deutlich geändert. Man musste jetzt viel präziser Arbeiten, denn schon der geringste Fehlfokus ließ die Bilder in der 1:1 Ansicht unscharf aussehen. Auch beim AbblendenMehr Infos musste man vorsichtig sein. Schließt man die BlendeMehr Infos zu stark, hat man recht schnell mit Beugungsunschärfen zu tun. Wer also wirklich die volle Auflösung der Canon EOS 7DMehr Infos ausnutzen wollte, musste im Makrobereich mit einer BlendeMehr Infos möglichst zwischen 4 und 7,1 Arbeiten, wobei bei BlendeMehr Infos 7,1 schon Beugungsunschärfen sichtbar werden. Seitdem ich die 7DMehr Infos besitze, habe ich mich deshalb mit dem Thema Fokus-StackingMehr Infos befasst, um bei meinen MakroaufnahmenMehr Infos das Bestmögliche aus der Kamera herauszuholen, und trotz mittlerer BlendeMehr Infos eine große SchärfentiefeMehr Infos zu erreichen.

Foto : Canon EOS 7D + Canon EF 180mm Makro Diesen StinkmorchelZur Bildergalerie habe ich mit der Canon EOS 7DMehr Infos und einem Canon EF 180mmMehr Infos MakroMehr Infos fotografiert. Um die 18MP voll ausnutzen zu können, ist genauestes Arbeiten nötig. Dann aber wird man mit detailreichen Aufnahmen und einer sehr natürlichen Farbwiedergabe belohnt.

Auch ein Stativ benutzte ich jetzt noch häufiger als zuvor. Ebenso die SpiegelvorauslösungMehr Infos, welche ich jetzt nicht nur bei MakroaufnahmenMehr Infos, sondern in bestimmten Situationen auch bei einigen Vogelportraits verwendet habe. Die 7DMehr Infos war (und ist) eine richtige Diva, und verzeiht ungenaues Arbeiten nicht. Neben den 18MP hatte die 7DMehr Infos allerdings noch weitere Features, welche die Nikon-Fotografen neidisch werden ließen. Besonders hervorzuheben ist hier der sehr ausgereifte (und treffsichere) AF, den man auf vielfältige Weise konfigurieren konnte. Sogar die Größe der AF Felder liess sich nun verkleinern (Spot-AF), so dass ich bei meinen VogelaufnahmenMehr Infos wirklich punktgenau auf das Auge meines Motivs fokussieren konnte. Und der AF sass (fast) immer. Auch bei Flugaufnahmen von VögelnZur Bildergalerie war die Trefferquote enorm, sogar vor kontrastreichen Hintergründen, wo ansonsten all meine vorherigen Kameras total versagt hätten. Zwar rauschte die Kamera in den niedrigen ISOMehr Infos Bereichen etwas, dafür glänzte sie aber in den höheren Bereichen (zumindest im Vergleich zu anderen Kameras). Die 7DMehr Infos war eine der ersten Kameras, wo ich mich auch mal getraut habe, ernsthaft mit ISO1600 zu fotografieren.


Mit der Nikon D7000 kam die Wende....

Dann im September 2010 war es endlich soweit. NikonMehr Infos brachte die Nikon D7000Mehr Infos auf dem Markt. Und die Nikon D7000Mehr Infos war anders. Sie hatte zwar "nur" 16 MP und kam somit nicht an die Auflösung der 18MP der aktuellen Canon-Kameras heran, aber das Rauschverhalten war überwältigend. Bei ISOMehr Infos 100 war quasi kein Rauschen vorhanden, auch bei deaktivierter Rauschunterdrückung im RAWMehr Infos Konverter. Bei der 7DMehr Infos war bei ISOMehr Infos 100 schon deutlich stärkeres Rauschen (vor allem Luminanzrauschen) sichtbar als bei der Nikon D7000Mehr Infos. Erhöht man die Empfindlichkeit, so erhöht sich das Rauschen nur moderat. ISOMehr Infos 400 ist problemlos nutzbar, bei der 7DMehr Infos würde ich ISO400 als grenzwertig betrachten, wenn es um feinste Details geht. Aber das eigentlich überwältigende an den Bilddateien der D7000Mehr Infos ist die Menge an Bildinfomationen in den dunklen und hellen Bereichen, wenn man die Bilder aus einem RAWMehr Infos heraus entwickelt. ISOMehr Infos 100 Bilder kann man problemlos um 3 Belichtungsstufen aufhellen, ohne das dabei das Bildrauschen in den aufgehellten Bildpartien deutlich mehr wird. Dies gilt sogar auch noch für höhere Empfindlichkeiten. Machen Sie dies einmal mit einer Datei der 7DMehr Infos. In den aufgehellten, ehemals dunklen Bereichen sehen sie das Bild vor lauter Rauschen (insbesondere Farbrauschen) nicht mehr, und das schon in den niedrigen Empfindlichkeiten.

Foto : Nikon D7000 + Tamron 180mm Zwei ArgusbläulingeZur Bildergalerie, fotografiert mit einer Nikon D7000Mehr Infos und einem 180er TamronMehr Infos MakroMehr Infos. Die D7000Mehr Infos liefert angenehme Farben , wenig Bildrauschen, und unglaubliche viele, sehr gut verwertbare Bildinformationen in den dunklen und hellen Bildbereichen der RAWMehr Infos Dateien. Ein fehlbelichtetes Bild ist somit nicht zwangsweise verloren.

Was auch immer NikonMehr Infos da am Sensor-Design verändert hat, war auf jeden Fall endlich mal wieder ein riesiger Schritt nach vorne in der Sensortechnologie. Auch die Ausstattung der Nikon D7000Mehr Infos konnte sich sehen lassen. Der eingebaute Blitz konnte ebenfalls als Master verwendet werden. Es gab einen LiveView mit Autofokus, sowie ein vielfältig konfigurierbaren AF inklusive 3D Tracking. Leider hörte man immer mal wieder von AF Problemen. Auch meine D7000Mehr Infos war davon betroffen. Je nach Lichtart fokussierte Sie anders. Trotz mehrmaligem Service konnte das Problem nie vollständig behoben werden.
Die Nikon D7000Mehr Infos hatte ich auch immer für Familienaufnahmen in Innenräumen im Einsatz. Zusammen mit dem Aufsteckblitz NikonMehr Infos SB800 lieferte die Kamera wunderbare Innenraumbilder mit herrlichen Hauttönen. Bisher sind mir mit keiner Kamera so gute Aufnahmen von Familienfeiern gelungen. Ich ärgere mich noch jetzt, dass ich mich vor etwa einem Jahr von der Kamera getrennt habe.
Kurz nach der D7000Mehr Infos brachte NikonMehr Infos für die anspruchsvollen Amateure im Frühjahr 2011 die NikonMehr Infos D5100 mit ebenfalls 16MP Auflösung und gleichwertiger Bildqualität auf den Markt. Die NikonMehr Infos D5100 entwickelte sich in der darauffolgende Zeit zu einer der beliebtesten DigitalkamerasMehr Infos ihrer Preisklasse. Perfekte Bildqualität, gute Bedienbarkeit und ein schwenkbares Display, sowie die Möglichkeit in HD zu Filmen, machten sie so beliebt.
Aber auch bei CanonMehr Infos tat sich was im gehobenen Einsteigerbereich. Ebenfalls im Frühjahr 2011 brachte CanonMehr Infos die Canon EOS 600DMehr Infos mit 18 MP auf den Markt. Die Canon EOS 600DMehr Infos hatte zwar wie auch die 7DMehr Infos und die 60D einen 18MP Sensor, aus irgendeinem Grund löste dieser aber Details noch feiner auf. Seitdem ich im Besitz der Canon EOS 600DMehr Infos war, wurde die 7DMehr Infos nur noch benutzt, wenn es auf Ihren schnellen Autofokus und die Seriengeschwindigkeit ankam. Einen interessanten Test, welcher auch die Auflösung der Canon 600DMehr Infos und vieler weitere Kameras unter die Lupe nimmt, finden Sie übrigens auch hier : Canon EOS 600D bei TraumfliegerMehr Infos. Bezüglich der Auflösung kommt Stefan GrossMehr Infos und sein Team genau auf das Ergebnis, was ich auch mit bloßem Auge an den feinen Details der 600DMehr Infos erkenne bzw. vermutete. Sie löst tatsächlich - und auch in den Bildern sichtbar - besser auf.

Foto : Canon EOS 600D + Canon EF 180mm Makro Obwohl sie wie auch die 7DMehr Infos 18 MP hat, löst die 600DMehr Infos sichtbar besser auf. Meine 7DMehr Infos bleibt jetzt immer öfter zu Hause. Die Details der 600DMehr Infos in Kombination mit dem EF 180 MacroMehr Infos sind überwältigend

Auch mit der Farbwiedergabe der Canon EOS 600DMehr Infos habe ich mich recht schnell anfreunden können, auch wenn sie die Bilder manchmal etwas zu knackig herüberbringt. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Canon EOS 600DMehr Infos zu meiner Lieblingskamera, vor allem was den Makrobereich angeht. Auch in den hohen ISOMehr Infos Bereichen waren die Aufnahmen absolut brauchbar, und in meinen Augen merlich besser als die der Canon EOS 7DMehr Infos, welche zudem ein deutlich höhere Grundrauschen (bei ISO100) aufwies.

Foto :Canon EOS 600D + Tamron 180mm Ein Blattwespenbaby ;-) beim Knabbern an einem Grashalm. Da sich die RaupeZur Bildergalerie unentwegt bewegte, musste ich hier an der 600DMehr Infos eine Empfindlichkeit von 1600 ISOMehr Infos wählen. Mit ein wenig Nachbearbeitung war die Bilddatei sehr gut zu gebrauchen. Sogar für größere Ausdrucke

NikonMehr Infos und CanonMehr Infos hatten hier mit der 600DMehr Infos bzw. mit der D7000Mehr Infos was die Bildqualität und das Rauschverhalten anging also zwei sehr gute Kameras auf den Markt gebracht. Mit beiden Kameras konnte man nun auch im Makrobereich höhere Empfindlichkeiten wählen, ohne das die Detailwiedergabe allzu extrem darunter litt. Vergleicht man die Bilder ganz genau, so fällt auf, dass die 600DMehr Infos eine etwas besser Auflösung liefert, die D7000Mehr Infos wiederum ein besseres Rauschverhalten in den unteren ISOMehr Infos Bereichen und das die Bilder der D7000Mehr Infos die Möglichkeit für ein fast verlustfreies starkes Aufhellen um mehrere Blendenstufen bieten. Die D7000Mehr Infos war also der 600DMehr Infos m.E. in Sachen Bildqualität ein wenig überlegen, und wenn wir sie mit der 7DMehr Infos vergleichen oder der 60D vergleichen, sogar deutlich überlegen, da diese beiden Kameras auch in der tatsächlichen Detail-Auflösung nicht wesentlich mehr als die D7000Mehr Infos lieferten, und somit dann die Vorzüge der Bildqualität der D7000Mehr Infos überwiegen.

Foto : Nikon D7000 + Sigma 150mm Makro Eine HonigbieneZur Bildergalerie im Flug. Mit der Nikon D7000Mehr Infos bei ISO1000 fotografiert. Die Farbrillianz ist bei ISO1000 noch fast genauso gut wie bei ISOMehr Infos 100, und das Rauschen noch sehr gut zu handeln. Das wäre vor Jahren so noch nicht möglich gewesen.

Und seit Erscheinen der D7000Mehr Infos geht es bei NikonMehr Infos recht zügig voran, was die Entwicklung neuer Sensoren angeht. Bereits im Frühjahr 2012 brachte NikonMehr Infos die VollformatMehr Infos NikonMehr Infos D800 mit 36MP heraus, welche es in 2 Versionen zu kaufen gab. Die D800 mit einem Standard Tiefpassfilter und die D800E mit einem modifizierten Tiefpassfilter, der in etwa so wirkt, als wäre kein Tiefpassfilter vor dem Sensor. Mit dieser Version sollte es möglich sein, noch mehr Schärfe und Details in den Bildern zu erreichen. Alleine die 36MP waren schon für sich eine Sensation. Aber das nun auch auf einen herkömmlichen Tiefpassfilter verzichtet werden konnte, war in der DSLR-Welt absolutes neu. In den Foren war die Aufregung natürlich groß. Wo vorher NikonMehr Infos immer ein wenig mit der Entwicklung neuer Kameras hinterherhinkte und auch im "Megapixelrennen" eine Zeit lang immer recht weit abgeschlagen hinten lag, brachte die Firma jetzt eine 36MP VollformatMehr Infos in 2 Versionen auf den Markt. CanonMehr Infos hingegen brachte im Frühjar 2012 die Vollformat-KameraMehr Infos 5D Mark IIIMehr Infos mit "nur" 22 MP auf den Markt. Ein Megapixel mehr, als der Vorgänger. Die Enttäuschung war bei einigen Canon-Fotografen recht groß, denn man hatte anderes erwartet. Und zudem kam noch, dass der 1MP Auflösunggewinn in der Praxis überhaupt nichts brachte, da der Vorgänger, die 5D Mark II, trotz 1MP geringere Auflösung, bei Messungen dennoch eine höhere Auflösung lieferte. Ob man bei der 5D Mark IIIMehr Infos einen zu starken Tiefpassfolter eingebaut hat? Auch ich hatte die 5D Mark IIIMehr Infos testweise hier, habe mich letztendlich dann aber doch für die 5D Mark II entschieden, da sie mir in MakroaufnahmenMehr Infos einfach mehr Details lieferte. Trotz weniger Auflösung. Und ja, es war tatsächlich in den Bilder zu erkennen. Trotz genialem Autofokus und vielen Funktionen, war die Canon EOS 5D Mark IIIMehr Infos für mich eine Enttäuschung. Hinzu kam noch eine recht aggressive Aufbereitung der JPG Bilder, welche mir überhaupt nicht gefiel, während die D800 die JPGs sehr dezent und detailschonend aufbereitete. Einzig und allein das Rauschverhalten der 5D Mark IIIMehr Infos war überwältigend. Etwas besser als bei der 5D Mark II (aber vielleicht zu Ungunsten der Detailauflösung), und deutlich besser als bei der NikonMehr Infos D800.


Nikon im Megapixel-Wahn ?

Ab da ging es bei NikonMehr Infos eigentlich ohne große Pausen weiter. Im späten Frühjahr 2012, also nur kurz darauf, brachte NikonMehr Infos die Einsteigerkamera Nikon D3200Mehr Infos mit 24MP heraus. 24MP auf einem Sensor im APS-C FormatMehr Infos, konnte das gutgehen? CanonMehr Infos war bei seinen APS-C KamerasMehr Infos immer noch nicht über 18MP hinausgekommen, und brachte im Juni 2012 die CanonMehr Infos EOS 650D hinaus, ebenfalls wieder mit 18MP. Da lieferte NikonMehr Infos schon im Einsteigerbereich mehr Pixel als CanonMehr Infos im gehobenen Einsteigerbereich. Aber war die Qualität der Bilddateien aus der D3200Mehr Infos wirklich brauchbar? Zumindest in niedrigen ISO-Bereichen, war ich von der Detailauflösung beeindruckt. Aber schon bei ISO200 liess meine Begeisterung ebenso schnell wieder nach. Wollte man die 24MP wirklich auskosten, so musste man schon bei ISOMehr Infos 100 bleiben.

Foto : Nikon D7000 + Tamron 180mm Hufeisen-AzurjungfernZur Bildergalerie mit der Nikon D3200Mehr Infos und einem Sigma 150mm MakroobjektivMehr Infos fotografiert. Bei ISO100 liefert die Kamera eine Fülle an Details, rauscht aber auch hier schon leicht bei deaktivierter Rauchunterdrückung. Bei noch höheren Empfindlichkeiten gehen dann leider schon einige Details im Rauschen unter.

Die Farbwiedergabe der Nikon D3200Mehr Infos war in Ordnung, jetzt nicht überwältigend, aber brauchbar. Großartige nachträgliche Korrekturen musste ich jedenfalls nicht an Bilder der Nikon D3200Mehr Infos vornehmen. Ein Problem schien es aber beim der Endkontrolle gegeben zu haben, denn erst die dritte Kamera arbeitete perfekt. Die erste gab sofort nach dem ersten Einschalten Ihren Geist auf, die zweite fokussierte auf alles, nur nicht auf das, was man fotografieren wollte. Die dritte machte dann alles genauso, wie ich es mir gewüscht hatte. Es kann natürlich eine Verkettung von unglücklichen Umständen gewesen sein, dass ich zwei nicht funktionierende Kameras aufeinander erhalten habe, einen etwas faden Beigeschmack hatte es aber schon. Vor allem, wo ich doch schon mit den Problemen an meiner Nikon D7000Mehr Infos vorbelastet war.
Aber lassen wir dies mal beiseite. Zumindest hatte NikonMehr Infos es geschafft, 24 Megapixel auf einen APSC-Sensor zu bekommen, ohne das das rauschen wirklich unerträglich wäre. Man konnte, wenn man jetzt nicht unbedingt auf jedes noch so kleinste Bilddetail Wert legt, problemlos auch mit ISOMehr Infos 400 mit der Kamera fotografieren. Darüberhinaus wurde mir persönlich das Rauschen aber zu äuffällig. Auch die Brillianz der Bilder liess ab ISO800 dann deutlich nach.
Bei den CanonMehr Infos Fotografen wurde es jetzt immer unruhiger. NikonMehr Infos hatte jetzt eine Einsteiger-Kamera mit 24MP. Was würde bei NikonMehr Infos als Nächstes kommen? Und würde CanonMehr Infos gleichziehen oder zumindest einen besseren Sensor ähnlich wie dem der Nikon D7000Mehr Infos entwickeln, mit einem sehr geringen Grundrauschen, und wirklich verwertbaren Bildinformationen in den dunklen Bereichen eines RAWsMehr Infos?
Nun, bei NikonMehr Infos tat sich was, denn bereits im November 2012 kam die Nikon D5200Mehr Infos auf dem Markt. Eine Kamera für die gehobene Einsteigerklasse oder wie auch immer man die Kamera einordnen mochte.
Bei CanonMehr Infos hingegen gab es erst einmal nichts neues in der APS-CMehr Infos Klasse. Nur die 650D die bereits im Sommer 2012 herauskam und von der Bildqualität vergleichbar mit der EOS 600DMehr Infos war. Somit schielten immer mehr Canonfotografen ins NikonMehr Infos Lager herüber. Immerhin war dieser Kamera- und Entwicklungs-Marathon den NikonMehr Infos da hingelegt hatte, ja auch beeindruckend.

Foto : Nikon D5200 + Canon EF 400mm + 1,4 Telekonverter Ein GrünfinkZur Bildergalerie, fotografiert mit einer Nikon D5200Mehr Infos und 400mm 2,8 L ObjektivMehr Infos. Die Nikon D5200Mehr Infos bringt viele Details, die Farbwiedergabe finde ich persönlich allerdings manchmal etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Nikon D5200Mehr Infos weist vor allem bei höheren Empfindlichkeiten ein leicht besseres Rauschverhalten auf, als die Nikon D3200Mehr Infos. Allerdings empfand ich die Farbwiedergabe doch hin und wieder - je nach Motiv - etwas gewöhnungsbedürftig. Beeindruckend - wie auch schon bei der Nikon D3200Mehr Infos - war der Detailreichtum bei ISO100. Es brachte richtig Spass, die Bilder in der 1:1 Ansicht auf dem Monitor Millimeter für Millimeter zu untersuchen.
Nur 3 Monate später machte NikonMehr Infos schon wieder Schlagzeilen mit einer neuen Kamera, der Nikon D7100Mehr Infos. Die erste APS-C KameraMehr Infos für ambitionierte Fotografen, welche 24MP und keinen Tiefpassfilter mehr hatte. NikonMehr Infos versprach einen merklichen Auflösungszuwachs und beste Bildqualität. Was den Auflösungszuwachs im Vergleich zur Nikon D5200Mehr Infos angeht, kann ich dies auch absolut bestätigen. Der Detailreichtum von MakroaufnahmenMehr Infos ist einfach überwältigend.

Schupiger Träuschling mit Nikon D71000 und Sigma 150mm Makro fotografiert Ein Schuppiger TräuschlingZur Bildergalerie, fotografiert mit der Nikon D7100Mehr Infos + Sigma HSM 150mm 2,8 DG MakroMehr Infos. Die Nikon D7100Mehr Infos bring unglaublich viele Details. Der Verzicht auf den Tiefpassfilter macht sich also tatsächlich in den Bildern bemerktbar und ist NICHT nur ein Marketing Gag. MakroaufnahmenMehr Infos, welche ich mit der D7100Mehr Infos gemacht habe, sind teils deutlich schärfer und detailreicher als Aufnahmen, welche ich mit der VollformatMehr Infos CanonMehr Infos EOS 5D Mark II gemacht habe, welche zuvor immer als "die Referenzkamera" galt, wenn es um die Per-Pixel-Auflösung ging.

Aber wie auch schon bei der Nikon D5200Mehr Infos und der Nikon D3200Mehr Infos ist es leider auch bei der Nikon D7100Mehr Infos so, das bei Empfindlichkeiten über ISO100 schnell Bildrauschen einsetzt.Der Auflösungsgewinn ist für gefühklt schon bei ISO200 dahin. Auch wenn es die Laborwerte vieler Fachzeitschriften anders sehen, so ist für mich sogar das Rauschen der Nikon D7100Mehr Infos noch etwas stärker ausgeprägt als bei der Nikon D5200Mehr Infos. Zumindest wirkt es auf mich unangenehmer. Die Nikon D7100Mehr Infos dürfte also vor allem etwas für die Fotografen sein, welche höchste Auflösung benötigen und es sich leisten können.
Und noch etwas anderes gefällt mir an der Nikon D7100Mehr Infos nicht. Es ist die Farbwiedergabe. Bilder wirken manchmal etwas farbstichig und einfach irgendwie, ich kann es nicht richtig beschreiben, flach. Auf jeden Fall kann ich mich noch nicht so richtig mit der Kamera anfreunden. Die Nikon D7000Mehr Infos liefert in gleichen Situationen oft knackigere Bilder mit angenehmeren Farben, zudem kann man die NikonMehr Infos auch noch mit ISOMehr Infos 400 betreiben - auch dann wenn fast rauschfreie Aufnahmen nötig sind.
In Bezug auf die Auflösung ist die Nikon D7100Mehr Infos also ein "Meisterwerk" und sie ist der CanonMehr Infos diesbezüglich in der APS-CMehr Infos Klasse haushoch überlegen. Auch aus den dunklen Bereichen in den Bildern der D7100Mehr Infos lässt sich noch viel durch eine nachträgliche BelichtungskorrekturMehr Infos heraushole, ohne das das Rauschen dadurch stärker wird. Auch der Dynamikbereich ist größer als bei den Pendants bei CanonMehr Infos. Dennoch, braucht man die hohe Auflösung nicht unbedingt (und mal ehrlich, wer braucht tatsächlich 24MP), so bekommt abgesehen von der Auflösung und Dynamik in meinen Augen knackig-frische, farbtreue 18MP Dateien, und das auch bei höheren ISO-Werten. Sicherlich ist der Sensor der Nikon D7100Mehr Infos fortschrittlicher, aber die Bildqualität bei weitem nicht in allen Belangen besser. Auflösung und Dynamikumfang ist nicht alles, und wenn eine Kamera mit Ihren Daten auf dem Papier auch perfekt aussieht, so zählt letztendlich das fertige Bild und nicht die Laborwerte.

Kind, fotografiert mit Nikon D7100 und 50mm 1,8, freihand, geblitzt Ein Schnappschuss frei aus der Hand mit Blitz und dem Nikkor 50 1,8 D. Auch bei ganz normalen Schnappschüssen sind problemlos rattenscharfe Bilder möglich. Auch hier finde ich die Detailauflösung wieder sehr gut, und ich sehe bzgl. der Auflösung sogar kleine Vorteile für die NikonMehr Infos D7100Mehr Infos, wenn ich Sie mit ähnlichn Bildern der 5D Mark II vergleiche. Nur Rauschen ist in den Schattenbereich bei der Nikon D7100Mehr Infos schon bei ISO100 deutlich zu sehen.

Nach der Nikon D7100Mehr Infos gab es dann endlich auch mal wieder NeuigkeitenMehr Infos für die CanonMehr Infos Fotografen. Im Sommer 2013 brachte CanonMehr Infos die EOS 70D auf den Markt. Und diese war dann auch nicht mehr mit einem 18MP Sensor ausgestattet. Diesmal hatte CanonMehr Infos etwas ganz besonderes auf Lager, nämlich einen 20MP Dual Pixel SensorMehr Infos. Diesen Sensor hier zu erklären geht sicherlich zu weit, deshalb fasse ich kurz zusammen. Die 70D verwendet im LiveView anstatt eines langsamen und ruckeligen Kontrast-Autofokus jetzt einen schnellen Phasen-AF. Im LiveView kann jetzt(auch ohne Dunkelpause) fast genauso zügig fokussiert werden, wie mit deaktiviertem LiveView durch den Sucher. Das ganze funktioniert mit den enhtsprechenden ObjektivenMehr Infos auch sehr gut im Videobetrieb. Die Schärfe kann jetzt während des Filmens weich nachgeführt werden. Zudem kann man während des Filmens mittels Touchscreen beispielsweise den Fokus von einem Gesicht im Vordergrund auf ein Geswicht im Hintergrund verlegen. Auch dies funktioniert bestenfalls ohne Pumpen und sehr weich. Für die "DSLR-Filmer" ist dieser neuartige Autofokus wohl die nahnbrechendste Entwicklung auf diesem gebiet in den letzten Jahren. Ich als "Nichtfilmer" möchte die Kamera jetzt aber aus sicht eines Fotografen betrachten. Und da sehe ich einen auch für mich einen Vorteil. Denn bei fast allen hochauflösenden, modernen Kameras mit herkömmlichen Phasen AF kommt es gelegentlich vor, dass die ObjektiveMehr Infos nicht perfekt auf die Kameras abgestimmt sind. Dies führt dann zu Fehlfokussierungen. Wenn die Kamera den Fokus zu weit weg legt, spricht man von Frontfokus, legt Sie in zu nah, so spricht man von Backfokus. Viele der professionellen und semiprofessionellen Kameras bieten deshalb die Möglichkeit, mit der Kamera eine Feinabstimmung auf die verschiedenen ObjektiveMehr Infos durchzuführen. Manchmal funktioniert das auch wunderbar, häufig aber gibt es trotzdem Probleme, insbesondere bei Zoomobjektiven. Die neue DualPixel Technologie fokussiert mit Hilfe der Sensoren auf dem CMOS, also dort wo auch das Bild aufgenommen wird. Hier kann es also eigentlich nicht zu einem Front- oder Backfokus kommen. Entweder liegt der Fokus auf Sensorebene, dann hört die Kamera auf zu fokussieren, oder er sitzt nicht, dann fokussiert die Kamera. Beim herkömmlichen Phasen AF sitzt das AF Modul in der nähe des Suchers, über dem Spiegelkasten. Liegt der Fokus des über den Spiegel umgelenkten Bildes auf Höhe des AF Moduls, so nimmt die Kamera an, dass die Fokusebene bei hochgeklappten Spiegel ebenso auf Höhe des Bildsensors liegt. Und hier liget die Quelle für viele Ungenauigkeiten. Theoretisch kann schon eine minimalste Verschiebung des Spiegels oder des AF Moduls zu Fokusungenauigkeiten kommen, da dann die Entfernung Objektiv/Sensorebene und Objektiv/AF-Modul (über Spiegel umgelenkt) nicht mehr die gleiche ist.
Da ich aufgrund dieser Ungenauigkeiten immer mal wieder mit kleinen Fokusproblemen zu tun hatte, begrüße ich natürlich die neue Technik. Auch wenn Sie momentan vielleicht noch geringfügig langsamer sein mag, als der herkömmliche Phasen AF.
Kommen wir noch einmal zur Auflösung der CanonMehr Infos EOS 70D. Leider war ich nur für kurze zeit in der Lage, mit einer 70D zu arbeiten. Einen Auflösungsvorteil gegenüber der 600DMehr Infos konnte ich nicht verzeichnen. Ehrlich gesagt, kam es mir so vor, also ob die Auflösung sogar minimal geringer wäre. Ich hatte ähnliches ja schon beim Testen der Canon EOS 5D Mark IIIMehr Infos festgestellt. Diese hatte nämlich auch eine gefühlt niedrigere Auflösung als die 5D Mark II. Trotz mehr Megapixel. Suf jeden Fall muss CanonMehr Infos sich hier noch ins Zeug legen, um mit NikonMehr Infos mitzuhalten. Ich verlange ja gar nicht unbedingt 24MP, aber die 18 - oder bei der 70D 20 - Megapixel sollten doch effizienter ausgenutzt werden. Vielleicht setzt CanonMehr Infos einfach auf zu starke Tiefpassfilter um Moire beim Filmen entgegenzuwirken? Ich weiss es nicht, für mich als FotografZur Bildergalerie ist es allerdings ärgerlich, wenn neue Kameras trotz mehr Megapixel eine geringe tatsächliche Detailauflösung bieten, als deren Vorgänger. Hätte ich bei der 70D tatsächlich einen geringen Detailzuwachs in den Bildern festgestellt, so hätte ich mich sofort für die Kamera entschieden. Aber so warte ich lieber, und beite CanonMehr Infos die Möglichkeit, es bei der nächsten Kamera besser zu machen. Denn derzeit bin ich was Bilddetails angeht noch zu verwöhnt von der Nikon D7100Mehr Infos. Und von CanonMehr Infos bietet mir meine alte 600DMehr Infos noch das Maximum an Details, was bei CanonMehr Infos im APS-CMehr Infos Sektor möglich ist. Und glücklicherweise arbeitet die 600DMehr Infos auch mit all meinen ObjektivenMehr Infos wunderbar zusammen. Ein Grund für einen Wechsel zu 70D gibt es für mich deshalb derzeit nicht.

Foto : Canon EOS 600D + Canon EF 400mm + 1,4 Telekonverter ZaunkönigZur Bildergalerie, fotografiet mit 560mm und Canon EOS 600DMehr Infos. Solange CanonMehr Infos keine APS-C KameraMehr Infos auf den markt bringt, die eine deutliche Verbesserung der Bildqualität und der tatsächlichen Auflösung mit sich bringt, bleibe ich bei meiner kleinen EOS 600DMehr Infos. Die 70D bietet mir derzeit für rein fotografische Verwendung (kein Filmen) einfach nicht genügend Extras und leider kein Plus an Bildqualität

Übrigens, kaum 3 Monate später nach erscheinen der CanonMehr Infos EOS D70 und knapp ein Jahr nach erscheinen der Nikon D5200Mehr Infos und nur ein halbes Jahr nach erscheinen der Nikon D7100Mehr Infos legt NikonMehr Infos schon wieder einen drauf, und bringt in der gehobenen Einsteigerklasse die Nikon D5300Mehr Infos auf den Markt. Ebenfalls eine 24MP Kamera ohne Tiefpassfilter und wie die D5200Mehr Infos mit schwenkbarem Monitor. Leider konnte ich die Kamera noch nicht testen, ich denke aber mal, dass sie von der Bildqualität ungefähr auf dem Niveau der Nikon D7100Mehr Infos liegt. Vielleicht ja sogar mit besserer Farbwiedergabe? Dazu müsste ich die Kamera natürlich selbst mal ein paar tage in der Praxis testen. Der Sensor soll wohl ein anderer sein als der der Nikon D7100Mehr Infos...


Canon versus Nikon - wer liegt denn nun vorne...

Wer hier jetzt eine eindeutige Antwort erwartet, den muss ich enttäuschen. Es gibt bei beiden Verbesserungsbedarf. Zu NikonsMehr Infos Kameramarathon kann man nur sagen, unglaublich. Wie oft soll man sich denn eine Kamera kaufen, um up to date zu sein. Die Nikon D5200Mehr Infos war eigentlich nicht einmal ein Jahr lang aktuell. Da fragt man sich natürlich, ob man die D5200Mehr Infos nicht gleich ohne Tiefpassfilter hätter ausliefern sollen, die technik war da bestimmt schon serienreif, denn die D7100Mehr Infos kam ja kurz nach Erscheinen der D7100Mehr Infos. Aber egal, darum geht es hier ja nicht. Auf jeden Fall bin ich begeistert von Neuentwicklungen bei NikonMehr Infos. ich hätte es vor ein paar Jahren noch nicht für möglich gehalten, dass es in so kurzer Zeit wirklich brauchbare 24MP Sensoren gibt. Und zudem welche, die durch den fehlenden Tiefpassfilter eine so unglaubliche Schärfe liefern, dass ein nachschärfen oft nicht nötig ist. Aber dennoch scheinen mir die Sensoren noch nicht ausgereift zu sein. Eine Kamera, welche ich hauptsächlich nur bei ISO100 nutzen kann, um auch wirklich großformatig druckbare Dateien für den Bildermarkt zu produzieren, kann ich nicht als perfekt bezeichnen. Auch mit der Farbwiedergabe der neuen Sensoren (D5200Mehr Infos, D7100Mehr Infos) werde ich nicht richtig glücklich, und die Ergebnisse der Vorgänger (D7000Mehr Infos,D5100) waren in Hinsicht Farbwiedergabe und Rauschverhalten um ein vielfaches besser. Würde ich jetzt nur mit NikonMehr Infos fotografieren und hätte die Wahl zwischen einer Nikon D7100Mehr Infos und der Nikon D7000Mehr Infos, so würde ich mich definitiv für die D7000Mehr Infos entscheiden. Aus dem Grunde, dass sie in viel mehr Situationen nutzbar wäre (bspw. in schlechterem Licht). Zudem ist die D7100Mehr Infos recht langsam beim Speichern der Bilddaten auf die Karte und der Puffer ist sehr schnell voll. Bei der D7000Mehr Infos gab es da nicht solche Probleme.
Bei CanonMehr Infos würde ich, wenn ich keine Kamera hätte und mir eine Kamera aus dem APS-CMehr Infos Bereich auswählen drüfte, tatsächlich auch die neue CanonMehr Infos EOS 70D wählen. Das rauschen ist auch bei ISO400 noch vertretbar und der neue Phasen-AF würde mir die Präzision bringen, die ich von einer Kamera eigentlich verlange. Endlich wäre Schluss mit den ganzen Feinjustiereungen auf die ObjektiveMehr Infos. Was mich an der 70D aber mit Sicherheit immer ärgern würde, ist die Nichtausnutzung der möglichen Auflösung dieser Kamera. Denn iwe ich zuvor schon erwähnte, löst die 70D trotz ihrer 20MP nicht mehr Details auf als bspw. die 600DMehr Infos. Warum werden die Bilder so weichgezeichnet. Oder ist es gar eine Rauschunterdrückung, welche bereits direkt am Sensor arbeitet, und somit weichere RAWMehr Infos Dateien liefert.
Ich weiss es nicht...
Und wenn Sie mich jetzt fragen würden, welche APS-CMehr Infos ich kaufen würde, wenn ich völlig neu Einsteigen würde... ich weiß es nicht, ich würde wahrscheinlich ebenfalls bei der 70D von CanonMehr Infos landen. Oder aber bei der D7000Mehr Infos von NikonMehr Infos. Für die CanonMehr Infos würde zusätzlich noch der Schwenkmonitor, Touchscreen und er neue AF sprechen, und der bessere LiveView Modus insgesamt. Für die NikonMehr Infos die sehr gute Bildqualität, so viel mehr allerdings auch nicht. Ich bin jetzt ehrlich selbst ein wenig überrascht, dass ich unter diesen Verraussetzungen bei CanonMehr Infos landen würde. Aber die neuen NikonsMehr Infos sind mir, so genial sie vielleicht bei niedrigsten Empfindlichkeiten auch sein mögen, einfach nicht genügend flexibel einsetzbar. Aber bei dem Entwicklungsmarathon darf man gespannt sein, was als nächstes kommt. In den letzten Jahren wurde es zumindest nicht langweilig auf dem Kameramarkt...

Gerd RossenMehr Infos


Artikel erschienen am 07.03.2014


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